Regenwasserwand vs. Zisterne – Was passt zu meinem Gebäude?

Regenwasserwand vs. Zisterne im Vergleich

Die klassische Zisterne – bewährt, aber platzhungrig

Unterirdische Zisternen sind seit Jahrzehnten der Standard in Deutschland. Sie bieten große Kapazitäten (2.000–10.000 L), benötigen jedoch Erdaushub, Fundamentarbeiten und Pumptechnik. Der Einbau kostet je nach Größe 3.000–15.000 € inklusive Installation. Wartung ist regelmäßig erforderlich.

Die Regenwasserwand – kompakt und fassadenintegriert

Das Wasserernte-System montiert sich direkt an der Außenwand. Kein Erdaushub, keine Fundamentarbeiten, keine Bodenfläche verloren. Jedes Modul (1.000 L, 30 cm Tiefe) ersetzt gleichzeitig die Fassadenverkleidung. Die Module lassen sich jederzeit erweitern oder umstellen – ideal für Nachrüstungen.

Direkter Vergleich

Kriterium Wasserernte Wandtank Unterirdische Zisterne
Platzbedarf Nur Wandfläche Garten-/Bodenfläche
Installation Wandmontage, 30 Min./Modul Erdaushub, Fundamentarbeiten
Erweiterbarkeit Jederzeit modular Aufwändiger Umbau
Kapazität 1.000 L/Modul, unbegrenzt stapelbar Fest (2.000–10.000 L)
Zertifizierung DIN 1989-100, TÜBİTAK Je nach Hersteller
Optik Designelement an der Fassade Unsichtbar unter Boden

Wann eignet sich welches System?

Die Regenwasserwand ist ideal für Neubauten mit Fassadenfläche, Industriegebäude, Wohnanlagen und städtische Bebauung ohne Gartenfläche. Die Zisterne eignet sich weiterhin für große Einfamilienhäuser mit ausreichend Gartenland und wenn der Einbau beim Neubau mitgeplant wird.

Für eine kostenfreie Beratung und Demo: wasserernte.com