Wer Regenwasser nutzt, entlastet die Kanalisation und spart Leitungswasser – das wird vielerorts finanziell gefördert. Wir geben einen Überblick, worauf Sie 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz achten sollten.
Warum sich Förderung und Regenwassernutzung lohnen
Regenwassernutzung reduziert den Bezug von teurem Leitungswasser und verringert die eingeleitete Regenwassermenge. Beides wird von Kommunen honoriert – direkt über Zuschüsse oder indirekt über eine gesplittete Abwassergebühr.
Deutschland
In vielen Städten und Gemeinden gilt die gesplittete Abwassergebühr: Wer versiegelte Flächen reduziert oder Regenwasser zurückhält und nutzt, zahlt weniger Niederschlagswassergebühr. Zusätzlich bieten einzelne Kommunen direkte Zuschüsse für Regenwasserspeicher. Tipp: Fragen Sie bei Ihrer Stadt bzw. Ihrem Abwasserzweckverband nach aktuellen Programmen.
Österreich
In Österreich fördern viele Bundesländer und Gemeinden Maßnahmen zur Regenwassernutzung und Entsiegelung. Die Konditionen unterscheiden sich regional – ein Blick auf die Landes- und Gemeindeprogramme lohnt sich.
Schweiz
In der Schweiz liegen Förderungen meist bei Kantonen und Gemeinden. Häufig unterstützt werden Versickerung, Retention und Regenwassernutzung im Rahmen nachhaltiger Aussenraumgestaltung. Auch hier gilt: lokale Programme prüfen.
Die Regenwasser-Wall als förderfähige, elegante Lösung
Die modulare Regenwasser-Wand speichert bis zu 1.000 L pro Modul, hält Niederschlag zurück und ersetzt gleichzeitig einen Zaun. So verbinden Sie mögliche Fördervorteile mit Sichtschutz und Design. Hinweis: Förderfähigkeit und Höhe hängen vom jeweiligen Programm ab – ohne Gewähr.
